Life Change - Heilpraktikerin Sabine Stierhof

Der Muskeltest

Um Sie kinesiologisch zu beraten, steht mir der Muskeltest zur Verfügung. Dabei machen wir uns die Tatsache zunutze, dass emotionaler Stress Auswirkungen auf die Muskelspannung erzeugt. Das heißt, allein der Gedanke an eine unangenehme Situation lässt die Muskulatur während des sanften Testdruckes für einen Augenblick schwach werden oder mit einer erhöhten Spannung reagieren. 

Auch auf andere Stressoren reagiert der Körper mit einer Änderung der Muskelspannung.

Bei der "One Brain"-Methode und in der klassischen Homöopathie geht man davon aus, dass in unserem Körper alles gespeichert ist, was wir seit unserer Entstehung erlebt und aus unserer genetischen Linie geerbt haben.

Inhalt einer kinesiologischen Sitzung ist es, alle Informationen vom Körper einzuholen, die benötigt werden, um Sie bei Ihrem Problem zu unterstützen.

Manchmal ist es auch nötig, darüber hinaus bestimmte Laboruntersuchungen zu veranlassen, wenn vom Arzt nicht vorher bereits abgeklärt. 

Außerdem wird nun die individuell beste Vorgehensweise erfragt, sowie passende naturheilkundliche Arzneimittel aus den Bereichen der Homöopathie, Spagyrik, Phytotherapie, Bachblütentherapie usw. ausgetest, die Sie in Ihrem Genesungsprozeß unterstützen sollen.

Ich sehe mich somit nur als "Übersetzer" Ihres eigenen inneren Wissens. So soll sichergestellt werden, dass nur vom Körper akzeptierte Maßnahmen ergriffen werden; er gibt vor, was wann und wo in welcher Reihenfolge getan werden kann.

Manchmal stellt sich auch heraus, dass im Unterbewusstsein keine Bereitschaft zu einer positiven Veränderung bzw. Heilung vorhanden ist (Krankheitsgewinn, Heilungshindernis). Es ist also möglich, dass unser Körper etwas anderes sagt, als unser Verstand. Selbstverständlich wird zu Beginn einer Sitzung der Körper um Erlaubnis gefragt, an dem gewünschten Problem arbeiten zu dürfen. Wenn keine Arbeitserlaubnis besteht, wird dies auch respektiert.

Auf dem linken Bild sehen Sie die Darstellung eines Muskeltestes am Musculus deltoideus, des am häufigsten verwendeten Muskels. Es werden zeitgleich beide Arme getestet, um beide Gehirnhälften (die des strukturiert-logischen Denkens sowie die des kreativ-wahrnehmenden Teils) gleichermaßen einzubeziehen. Manchmal werden im Verlauf einer Sitzung auch weitere Muskeln benötigt, wie Sie auf dem zweiten rechten Beispiel sehen können.